Ende 2000

Weil es im All kein schlechtes Wetter gibt, kann die ISS zu 100 Prozent mit Solarenergie betrieben werden. Ende 2000 wurde auf Unity die Z-Gerüstachse angebracht, an der Paneele mit etwa 130.000 Solarzellen befestigt wurden. So wird die Station mit 160 Volt Gleichstrom versorgt. Damit die Elektronik nicht überhitzt, wird überschüssige Wärme über gewellte Kühlpaneele ins All abgeleitet. Die Kollektoren sind zur Sonne gerichtet, die Paneele wenden sich ab.

Bild: Nasa 20. November 2018, 13:502018-11-20 13:50:18 © sz.de/srot/hach