bedeckt München

Abnehmen:Warum Intervallfasten nicht funktioniert

Plate with ready-to-eat Black Forest cake PPXF00315

Eine Schwarzwälder Kirschtorte hat immer viele Kalorien - egal, um welche Uhrzeit man sie genießt.

(Foto: Pro Pix via www.imago-images.de/imago images/Westend61)

Acht Stunden essen was man will, dann bis zum folgenden Tag fasten: Viele schwören auf diese Ernährungsmethode, um abzunehmen. Nun haben Forscher die Diät getestet - und sind zu einem enttäuschenden Ergebnis gekommen.

Von Werner Bartens

In der stattlichen Galerie fragwürdiger Ernährungsmoden hat das Intervallfasten zuletzt vermutlich die größte Aufmerksamkeit bekommen. Stars und Sternchen sowie zahlreiche B-Promis schwören auf die Methode; Fernsehdoktor Eckart von Hirschhausen hat die Öffentlichkeit ausführlich an seinem Selbstversuch teilhaben lassen. Die Formel lautet 16:8 und bedeutet Nahrung nach Stundenplan. 16 Stunden am Tag darf nicht gegessen werden, alle Mahlzeiten müssen in dem verbliebenen achtstündigen Intervall stattfinden.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Andri Magnason
Klimawandel
"Wir werden die Generation sein, die es verbockt hat"
Wirecard
Catch me if you can
Zufriedenheit
Anleitung zum Glücklichsein
Infektionsschutz in Thüringen
Covid-19
Wer sich wo mit Corona ansteckt
Geschenke
Geschenkideen für Weihnachten
Schöner wird's nicht
Zur SZ-Startseite