Corona-Risiken:Die IAA als Experiment

Corona-Risiken: Ein Bild aus besseren Zeiten: die IAA vor der Pandemie 2019 in Frankfurt.

Ein Bild aus besseren Zeiten: die IAA vor der Pandemie 2019 in Frankfurt.

(Foto: AFP)

Auf der Automesse erwartet man Hunderttausende Besucher - mit Sicherheit werden unter ihnen auch etliche Corona-Infizierte sein. Es ist die erste große Messe, die seit Pandemiebeginn wieder in Deutschland stattfindet. Wird es gelingen, die Gefahr klein zu halten?

Von Christina Berndt und Catherine Hoffmann

Diesmal kommen sie wegen der Autos, nicht zum Fußball. Kurz nachdem die Uefa einen Europameister erkoren hat, werden in München wieder Besucherscharen aus aller Welt erwartet, wenn am Dienstag die IAA Mobility beginnt. Nachdem viele Monate lang solche Zusammenkünfte der potenziellen Virenschleuder Mensch pandemiebedingt verboten waren, ist die IAA die erste große Messe, die wieder in Deutschland stattfindet - und damit ein Experiment. Viele blicken deshalb mit Sorgen auf das, was die IAA für das Infektionsgeschehen bedeuten wird.

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