bedeckt München 13°
vgwortpixel

Gesundheit:Der wehleidige Mann

Young man with handkerchief close up model released PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY WESTF015779

Einige Studien zeigen, dass Männer häufiger an Grippe erkranken und zudem schwerere Komplikationen erleiden als Frauen.

(Foto: imago/Westend61)

Über Männergrippe wird zu Unrecht gelacht, rügen Mediziner. Denn einiges deutet darauf, dass weibliche und männliche Körper unterschiedlich auf Erkältungskrankheiten reagieren.

Das Gendermainstreaming hat der Männerwelt schon einiges an Gleichmacherei abverlangt, nur am Taschentuch besteht der Kerl auf seinen Eigenheiten. Kein Schnupfen war je so radikal, kein Halsschmerz so fies, kein Husten so schmerzhaft? Klare Sache: Ein Mann ist erkältet. Mehr aber sicher nicht. Spötter nennen das Phänomen Männergrippe, das britische Oxford Dictionary of English beschreibt sie als "geringfügiges Leiden", dessen Schweregrad durch die männlichen Opfer "übertrieben" dargestellt werde.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Smartphonesucht
Weg mit dem Handy
Teaser image
Psychologie
Die dunkle Seite der Empathie
Teaser image
Narzissmus
"Er dressierte mich wie einen Hund"
Teaser image
Karriere
"Im Arbeitsleben sind wir keine Familie"
Teaser image
Digitale Privatsphäre
Wie wir uns verraten
Zur SZ-Startseite