Berlin (dpa) – 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa haben Tausende Menschen in Berlin der Opfer gedacht. Vor den Sowjetischen Ehrenmalen in Treptow und in der Nähe des Brandenburger Tors legten sie Blumen und Kränze nieder. Darunter waren Botschafter verschiedener Länder, auch der russische Botschafter in Deutschland. Zum größten Ehrenmal in der Hauptstadt, wo Tausende sowjetische Soldaten begraben sind, kamen nach Schätzungen der Polizei fast 10 000 Menschen. Darunter waren viele Russen und einige Veteranen. Sie schwenkten russische Fahnen. Einige trugen Bilder von Gefallenen.
GeschichteTausende bei Gedenken an Kriegsende in Berlin
Berlin (dpa) – 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa haben Tausende Menschen in Berlin der Opfer gedacht. Vor den Sowjetischen Ehrenmalen in Treptow und in der Nähe des Brandenburger Tors legten sie Blumen und Kränze nieder. Darunter waren Botschafter verschiedener Länder, auch der russische Botschafter in Deutschland. Zum größten Ehrenmal in der Hauptstadt, wo Tausende sowjetische Soldaten begraben sind, kamen nach Schätzungen der Polizei fast 10 000 Menschen. Darunter waren viele Russen und einige Veteranen. Sie schwenkten russische Fahnen. Einige trugen Bilder von Gefallenen.
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