MeinungFamilieNein, arbeitende Mütter schaden ihren Kindern nicht

Kommentar von Valentina Reese

Lesezeit: 2 Min.

In einer idealen Welt würde sich um dieses süße Kind gerade jemand anders kümmern, damit seine Mutter in Ruhe arbeiten kann. Aber vermutlich hat die Kita mal wieder zu.
In einer idealen Welt würde sich um dieses süße Kind gerade jemand anders kümmern, damit seine Mutter in Ruhe arbeiten kann. Aber vermutlich hat die Kita mal wieder zu. Jake Jakab via www.imago-images.de/imago images/Addictive Stock

Die Erwerbstätigkeit der Mutter wirkt sich nicht negativ auf die Kinder aus – eher im Gegenteil, zeigt eine Studie. Schluss also mit dem schlechten Gewissen.

SZ bei Google bevorzugen

Man kann es wirklich keinem recht machen als Mutter. Den Kindern sowieso nicht, etwa wenn man mal wieder die falsche Strohhalmfarbe im Supermarkt gewählt hat (obwohl die Racker dankbar sein sollten, dass es zu Hause überhaupt Strohhalme gibt). Der Politik auch nicht, weil man ja eine Konjunkturbremse ist, wenn man nicht oder nur in Teilzeit arbeitet, um sich um die Kinder zu kümmern. Und dann ist da noch die Gesellschaft, die den Begriff „Rabenmutter“ nicht ganz abschütteln kann.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: