
Richard Cassidy in seinem Haus, in dem er 22 Jahre lebte. Wilma deckte das Dach ab. Foto: Reuters

Wie ein Kleinkind, das mit Autos spielt, wütete Wilma in den Städten. Wie hier in Sunny Isles, Florida, türmte der Sturm Autos auf. Foto: Reuters

Die Bilder von den Plünderungen in New Orleans sind wohl unvergessen. Im mexikanischen Cancun bewachen Soldaten die Läden. Foto: dpa

Christina Altman rettet einige persönliche Dinge aus dem völlig zerstörten Haus ihrer Schwester in Davie, Florida. Foto: Reuters

Entwurzelte Bäume in Miami. Weite Teile der Großstadt sind auch einen Tag nach dem Wirbelsturm ohne Strom. Foto: dpa

Das Broward County School Board-Gebäude in Fort Lauderdale, Florida, wurde bei dem Wirbelsturm stark beschädigt. Fast alle Fenster wurden aus dem 14-stöckigen Gebäude sind geborsten. Foto: AP

Menschen kämpfen sich durch eine überflutete Straße in der kubanischen Stadt Havanna. Wilma hat Teile der kubanischen Hauptstadt überschwemmt. Insgesamt waren in Kuba mehr als 620.000 Menschen - darunter zahlreiche Touristen -auf der Flucht vor den Unwettern. Foto: dpa

Wind und Wasser in Naples, Florida (Foto: REUTERS/Rick Wilking)

Wilma treibt riesige Wellen in den Hafen von von Havanna. (Foto: EPA/dpa/ALEJANDRO ERNESTO)

Bewohner von Key West auf einer überfluteten Straße (Foto: REUTERS/Carlos Barria)

Zerstörtes Dach in Boca Raton, Florida (Foto: REUTERS/Marc Serota)

Von der Gewalt des Sturmes entwurzelt: Eine Palme in Pembroke Pines, Florida. (Foto: AP/J. Pat Carter)

Sie weht noch, aber sie ist zerrissen: US-Flagge in Fort Myers Beach, Florida. (Foto: REUTERS/Joe Skipper)

Eine Familie in der Siedlung Santa Lucia auf Kuba auf dem Weg in eine sichere Unterkunft. (Foto: EPA/dpa/ALEJANDRO ERNESTO)

Cancun unter Wasser: Wie hoch die Schäden in der Touristenmetropole sind, wird sich erst noch zeigen. Touristen können einige Wochen erst einmal nicht mehr kommen. (Foto: EPA/dpa/MOISES PABLO)

Abgeknickt und umgeworfen wie Spielzeug: Strommasten in Cacun, Mexiko. (EPA/dpa/Jorge Nunez)

Wassergewalten an der Westküste von Kuba. (Foto: AFP/Antonio LEVY)

Halt! Ein mexikanischer Toursit hält einen Mann auf, der versucht hatte, eine Straßensperre zu durchbrechen, um zu seinem Haus zu gelangen. (Foto: REUTERS/Daniel Aguilar)

Plünderer in Cancun. (Foto: AFP/Alfredo ESTRELLA)

Anstellen für eine Notration: Bewohner von Playa del Carmen, 80 Kilometer südlich von Cancun. (Foto: AFP/Juan BARRETO)

Britische Touristen in einer Notunterkunft des Roten Kreuzes in Süd-West-Miami. (Foto: AFP/Roberto SCHMIDT)

Dieser Trümmerhaufen war einmal die Lobby eines der bedeutendsten Hotels in Cancun. (Foto: AFP/Omar TORRES)

Bewohner von Playa del Carmen, Mexiko, kämpfen mit den Auswirkungen von Wilma. (Foto: AP/Marco Ugarte)

Von Wilma durch die Luft gewirbelt: Flugzeug in Playa del Carmen, 80 Kilometer südlich von Cancun, Mexiko. (Foto: AFP/Juan BARRETO)

Die Armen in ihren Hütten hat es wieder einmal besonders schlimm erwischt: Ein Bewohner von Playa del Carmen. (Foto: REUTERS/Henry Romero)

Eine alte Frau in Pinar del Rio, 160 Kilometer westlich von Havanna, Kuba, beginnt mit Aufräumungsarbeiten. (Foto: AFP/Adalberto ROQUE)

Wind und Wasserfluten in Playa del Carmen, Mexiko. (Foto: REUTERS/Henry Romero)

Verwüstete Straßenzüge in Playa del Carmen. (Foto: REUTERS/Henry Romero)

Nichts wie weg: Ein Mann bringt sich in Cancun vor "Wilma" in Sicherheit. (Foto: EPA/dpa/Paris Barrera)

Beschädigtes Auto in Cancun. (Foto: REUTERS/Daniel Aguilar)

Playa del Carmen, Mexiko: Ein Hüttenbeweohner versucht, seine Habseligkeiten vor den Wassermassen von Wilma zu retten. (Foto: AP/Marco Ugarte)

Suppenküche für Hurrikanopfer in der Antonio-Guiteras-Schule in Pinar del Rio, Kuba. (Foto: AP/Jorge Rey)