Forschung zum ArtenschutzDas Forschungsprojekt „Adebar 2“

Am ersten „Adebar“ waren demnach rund 4.500 Ehrenamtliche beteiligt. (Archivbild)
Am ersten „Adebar“ waren demnach rund 4.500 Ehrenamtliche beteiligt. (Archivbild) Michael Brandt/dpa

Jeder und jede kann mitmachen: Mit Hilfe vieler Freiwilliger sollen aktuelle Daten zu Brutvögeln gesammelt werden. Warum diese für den Naturschutz so wichtig sind.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Echzell (dpa/lhe) - „Adebar“ steht für „Atlas Deutscher Brutvogelarten“. Das Standardwerk für Forschung und praktischen Naturschutz zeigte 2014 erstmals die bundesweite Verbreitung und Häufigkeit von Brutvögeln. Gesicherte und aktuelle Daten sind nach Aussagen der Wissenschaftler die Grundlage für einen effektiven Naturschutz, wie der Dachverband Deutscher Avifaunisten e.V. (DDA) erläutert. 

Sie sind wichtig etwa beim Ausbau erneuerbarer Energien, beim Erstellen von Roten Listen, beim Ausweisen von Natur- und Vogelschutzgebieten oder bei der Umsetzung nationaler Artenhilfsprogramme.

Am ersten „Adebar“ waren demnach rund 4.500 Ehrenamtliche beteiligt, auch „Adebar 2“ baut auf die Mithilfe von Freiwilligen. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt startete im März 2025 und wird auf Bundesebene vom Nationalen Monitoringzentrum zur Biodiversität gefördert.

© dpa-infocom, dpa:260427-930-997087/1

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: