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Fischerei in Afrika:Ins Netz gegangen

An der Küste Senegals: Jeden Abend landen die Einheimischen Tonnen von Fisch am Strand von Joal an. Danach wird der Fang aufgeteilt: Was in Afrika bleibt, wird auf den schmutzigen Boden geworfen; was nach Europa kommt, wird sauber gehalten.

(Foto: Tobias Zick)

In Joal, Senegal lebten früher nur wenige Fischer. Heute fahren Tausende aufs Meer und fangen alles, was sie kriegen können. Ihre illegalen Fänge landen auch in Europa.

Aus der Ferne nennen es manche noch immer ein Fischerdorf, aber wer je dieses abendliche Spektakel gesehen hat, das sich am Strand von Joal zuträgt, wird wohl nicht mehr von einem Dorf sprechen. Es ist ein Schlachtfeld.

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