Pescetarische Ernährung:Das Leid der Fische

Lesezeit: 3 min

Pescetarische Ernährung: Fische können womöglich Schmerz empfinden.

Fische können womöglich Schmerz empfinden.

(Foto: imago stock&people/imago/CHROMORANGE)

Fleisch nein, Fisch ja - vielen Menschen scheint dies ein guter Kompromiss zu sein. Lässt sich diese Unterscheidung rechtfertigen? Biologen haben da eindeutige Antworten.

Von Kristina Kobl

Aber Fisch darfst du schon essen? Wer vegetarisch lebt, bekommt vom fleischessenden Gastgeber auch mal einen Krabbencocktail als Alternative präsentiert. Bei christlichen Menschen kommt freitags Fisch auf den Teller. Das zählt als Fasten. Fisch ist kein Fleisch - trotz seiner Muskeln und Nerven. Für die einen ein absurder Widerspruch, für die anderen ein fairer Kompromiss: Etwa drei Prozent der Deutschen ernähren sich pescetarisch, wie eine Umfrage aus dem Jahr 2019 zeigt. Sie verzichten zwar auf Fleisch, essen jedoch Fisch und Meeresfrüchte. Lässt sich diese Unterscheidung rechtfertigen? Oder müsste man streng genommen auf alles verzichten, was atmet, egal ob durch Lungen oder Kiemen?

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