Energiewende:Hochspannend

Lesezeit: 7 min

Energiewende: Verbraucher werden künftig auch selbst zu Produzenten - und Sensoren sollen dafür sorgen, dass Schwankungen ausgeglichen werden.

Verbraucher werden künftig auch selbst zu Produzenten - und Sensoren sollen dafür sorgen, dass Schwankungen ausgeglichen werden.

Das traditionelle Stromnetz muss sich dramatisch wandeln, wenn es fit für die Zukunft werden soll. Über die neuen Quellen, welche die Energieversorgung dramatisch verändern werden.

Von Tim Schröder

Der 1. Januar 2018 kündete sich zunächst an wie ein gewöhnlicher grauer Wintertag. "Heute ist es teils stark, teils locker bewölkt. Heitere Abschnitte sind von den Alpen bis in den Nordosten möglich. Oft weht mäßiger bis frischer, auf den Bergen und an der Küste teils starker Südwestwind, mit einzelnen schweren Sturmböen", versprach der Wetterbericht. Und doch war der Neujahrstag eine kleine Sensation: Es war der erste Tag, an dem in Deutschland 95 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kam, zumindest zeitweise, rein rechnerisch gesehen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Kann man Selbstdisziplin lernen? Wendy Wood im Interview
Psychologie
Kann man Selbstdisziplin lernen?
Tahdig
Essen und Trinken
Warum Reis das beste Lebensmittel der Welt ist
Soziale Ungleichheit
"Im Laufe des Lebens werden wir unzufriedener - aber die einen mehr als die anderen"
Photovoltaik
Was Mini-Kraftwerke auf dem Balkon bringen
Proteste im Iran: Demonstration gegen Kopftuchzwang
Proteste in Iran
"Unser größtes Problem ist die Gender-Apartheid"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB