Medizin:Ans Licht gebracht

Lesezeit: 7 min

Embryonen Schutzgesetz

Das Embryonenschutzgesetz schließt unter anderem die Spende von überzähligen Embryonen aus.

(Foto: Collage: Stefan Dimitrov)

Das Embryonenschutzgesetz wird 30 Jahre alt. Und immer noch streiten sich Juristen, Politiker und Mediziner, was die Forschung darf.

Von Kathrin Zinkant

Grace MacDonald ist eine verschwiegene Frau. Wie die Geburt ihres Sohnes Alastair im Januar 1979 zustande gekommen ist, darüber spricht sie viele Jahre lang nicht öffentlich. Warum auch? Die Welt reißt sich um Louise Brown, das andere Baby, das ein halbes Jahr früher zur Welt gekommen ist und schon als Wunder gefeiert wird, bevor es überhaupt da ist. Courtney Cross und Alastair MacDonald, Nummer zwei und drei, wirken nicht mehr so sensationell. Für die Wissenschaft jedoch sind eigentlich diese beiden Kinder die Stars: Erst die zweite und dritte Geburt eines gesunden Kindes nach künstlicher Befruchtung, auch In-vitro-Fertilisation (IVF) genannt, machen aus dem Wunder eine wissenschaftliche Tatsache.

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