Militärtechnik„Aktuell gibt es nichts, was eine Rüstungsspirale verhindert“

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Eine „HX-2“-Drohne des Münchner Start-ups Helsing.
Eine „HX-2“-Drohne des Münchner Start-ups Helsing. Helsing/dpa

Künstliche Intelligenz macht Kampfdrohnen schneller, gefährlicher – und immer autonomer. In der Ukraine schreitet diese Entwicklung rasant voran. Aber wo führt sie hin?

Von Christian J. Meier

Die Drohne nähert sich dem Bomber, steuert eine Tragfläche an, eine Schwachstelle also – und detoniert: Solche Szenen haben sich bei der Operation Spinnennetz abgespielt. Bei dem ukrainischen Angriff auf russische Militärflughäfen im Juni 2025 hat die russische Luftwaffe schwere Schäden erlitten, teils Tausende Kilometer im Landesinneren. Bei der Flugstabilität und Zielerfassung in so großer Entfernung dürfte laut Expertenanalysen auch KI eine zentrale Rolle gespielt haben.

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