Klimawandel„Die chinesische Propaganda hat nichts Gutes über Greta zu sagen“

Lesezeit: 3 Min.

Arbeiter tragen Solarmodule, die in der Wüste in der nordchinesischen Region Ningxia installiert werden sollen.
Arbeiter tragen Solarmodule, die in der Wüste in der nordchinesischen Region Ningxia installiert werden sollen. (Foto: STR/AFP)

Dominanz in sauberen Technologien, aber Desinformation zu Solarenergie und Unterdrückung von Klimaprotesten: Der Soziologe John Chung-En Liu über die widersprüchlichen Botschaften Chinas zum Klimawandel.

Interview von Christoph von Eichhorn

Auf der Weltklimakonferenz in Belém präsentierte sich China kürzlich als „Clean-Tech-Supermacht“ – und nicht nur dort: In den vergangenen vier Jahren haben chinesische Firmen etwa 200 Milliarden Euro im Ausland in Projekte rund um erneuerbare Energien, Batterien und Ladeinfrastruktur investiert. Gleichzeitig weigert sich das Land, einen festen Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Rohstoffen zu entwerfen. Der Soziologe John Chung-En Liu von der National Taiwan University forscht zu chinesischer Propaganda und Pekings Narrativen zum Klimawandel – und warnt vor einem zu einseitigen Bild.

Zur SZ-Startseite

MeinungEnergiewende
:Gegen die Sonne ist selbst Trump machtlos

SZ PlusKommentar von Christoph von Eichhorn
Portrait undefined Christoph von Eichhorn

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: