BaukunstWarum steht die Cheops-Pyramide noch?

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Als 1992 ein Beben der Stärke 5,8 die Region um Kairo traf, sollen zwar einige Verkleidungssteine aus den oberen Partien herabgefallen sein, doch der Baukörper der Cheops-Pyramide blieb erhalten.
Als 1992 ein Beben der Stärke 5,8 die Region um Kairo traf, sollen zwar einige Verkleidungssteine aus den oberen Partien herabgefallen sein, doch der Baukörper der Cheops-Pyramide blieb erhalten. Sayed Hassan/dpa

In mehr als 4500 Jahren hat das Bauwerk Stürme, Umbrüche und Erdbeben überstanden. Nun argumentieren Geophysiker: Das ist kein Zufall.

Von Valentina Reese

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Warum von den Sieben Weltwundern der Antike außer einem keines mehr steht, hat unterschiedliche Gründe. Bei mindestens drei der Bauwerke dürften Erdbeben eine entscheidende Rolle gespielt haben, andere gingen durch Brände, Kriege und späteren Steinraub verloren. Und bei den Hängenden Gärten von Babylon ist bis heute umstritten, ob es sie überhaupt jemals gegeben hat. Geblieben ist also nur die Cheops-Pyramide von Gizeh, die auch als Chufu-Pyramide bezeichnet wird. Benannt ist sie nach dem Pharao Chufu (auch Khufu), den die Griechen Cheops nannten. Nichts scheint sie zu erschüttern.

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