Von Monopoly bis Jenga„Spielen ist Lernen für das Leben“

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„Das Spiel spricht uns auf eine ganz eigene Weise emotional an."
„Das Spiel spricht uns auf eine ganz eigene Weise emotional an." IMAGO/MASKOT

Gesellschaftsspiele sind beliebt wie eh und je. Warum eigentlich? Und was macht der Kampf um Sieg, Niederlage oder Regelauslegung mit der Dynamik in Familien? Ein Gespräch mit Sozialpädagoge Volker Mehringer.

Interview von Christian Weber

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Vielleicht waren es ein paar Kieselsteine, vielleicht Muscheln vom Strand. Vielleicht zog jemand mit einem Ast ein paar Striche in den Sand – und schon war das erste Brettspiel erfunden. Die ältesten derartigen Spiele wurden vermutlich vor mehr als 4500 Jahren in Mesopotamien und Ägypten erfunden. Ihre Grundprinzipen funktionieren noch heute. Mittlerweile versuchen auch Wissenschaftler wie Volker Mehringer von der Universität Augsburg zu verstehen, wieso Menschen auch im Zeitalter der Videogames weiterhin Gesellschaftsspiele lieben und was das mit ihnen macht.

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