BremervördeTeufelsmoorregion wartet weiter auf 300-Jahr-Feiern

Das Findorff-Haus in Islersheim.
Das Findorff-Haus in Islersheim. Patrik Stollarz/dpa/Archivbild

Die Teufelsmoorregion im Norden von Niedersachsen muss weiter auf die 300-Jahr-Feiern zur Erinnerung an den Moorkolonisator Jürgen Christian Findorff (1720-92)...

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Bremervörde (dpa/lni) - Die Teufelsmoorregion im Norden von Niedersachsen muss weiter auf die 300-Jahr-Feiern zur Erinnerung an den Moorkolonisator Jürgen Christian Findorff (1720-92) warten. Es sei unsicher, wann die Veranstaltungen stattfinden können, sagte Organisator Hermann Röttjer vom Heimatverein Bremervörde-Iselersheim. „Wir müssen das neue Jahr auf uns zukommen lassen.“ Doch angesichts der Corona-Lage sei wahrscheinlich, dass vieles in die zweite Jahreshälfte 2021 verlegt werden müsse.

Von dem für 2020 geplanten Gedenkjahr habe eine Veranstaltung an Findorffs 300. Geburtstag am 22. Februar stattfinden können, sagte Röttjer. Danach habe wegen Corona alles abgesagt werden müssen, auch eine Torfkahnrallye und ein zweitägiges Volksfest in Worpswede.

Als Moorkommissar des Königreichs Hannover organisierte Findorff im 18. Jahrhundert die Besiedelung der Moore an Hamme, Wümme und Oste. Die langgestreckten Straßendörfer prägen die Region bis heute. 42 Dorfgründungen gehen auf den „Vater der Moorbauern“ zurück.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: