bedeckt München 14°

Bildstrecke:Röntgenanalyse der Qumran-Rollen

7 Bilder

Qumran-Rollen

Quelle: SZ

1 / 7

Die ersten sieben Pergamentrollen vom Toten Meer wurden 1947 von Beduinen entdeckt. Inzwischen wurden in den Höhlen entlang der Küste etwa 900 Manuskripte aufgespürt.

Foto: ddp

Qumran-Rollen

Quelle: SZ

2 / 7

Die Höhlen von Qumran. In der Nähe des Fundortes der Schriftrollen entdeckten Archäologen die Überreste einer Siedlung der jüdischen Sekte der Essener (Essäer).

Foto: AP

Qumran-Rollen

Quelle: SZ

3 / 7

Die Schriftrollen überdauerten 2000 Jahre in Tonkrügen.

Foto: dpa

Qumran-Rollen

Quelle: SZ

4 / 7

Ira Rabin (links) von der Jüdischen National- und Universitätsbibliothek in Jerusalem und die Physikerin Birgit Kanngießer der TU Berlin mit einem Fragment der Qumranrollen.

Foto: TU Berlin/Dahl

Qumran-Rollen

Quelle: SZ

5 / 7

Die zwei Wissenschaftlerinnen am Versuchsstand zur dreidimensionalen Röntgenfluoreszenzanalyse bei der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotonstrahlung (Bessy).

Foto: TU Berlin/Dahl

Qumran-Rollen

Quelle: SZ

6 / 7

Das Fragment einer Qumran-Rolle vor der Analyse.

Foto: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung

Qumran-Rollen

Quelle: SZ

7 / 7

Der Kontrollstand zur dreidimensionalen Röntgenfluoreszenzanalyse.

Foto: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung

(sueddeutsche.de/mcs)

Zur SZ-Startseite