Auf dem Weg zu Jennifer Rupps Büro kann man kurz vergessen, dass man sich in einem Institutsbau der TU München befindet. Gruppen von jungen Männern und Frauen, die eine Vorliebe für Rollkragenpullover zu teilen scheinen, arbeiten da auf lindgrünen Sofaecken an chemischen Formeln, debattieren an der Kaffeemaschine über Adsorptionskräfte und Reaktionsgeschwindigkeiten. Viel Glas und Holz, alles hell und offen, ein Hauch von Start-up.
Speichertechnik„Für uns Batterieforscher ist das eine wahnsinnig spannende Ära“
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E-Autos mit weit über 1000 Kilometer Reichweite oder Sonnenlicht, das erst nachts zu Strom wird: Jennifer Rupp arbeitet an Batterietypen, die die Welt verändern können. Besuch bei einer unerschütterlichen Optimistin.
