Astronauten:Die gefährliche Sehnsucht nach dem Weltall

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Newman during EVA 3 working on cables

Mensch im All: Auf der Internationalen Raumstation forschen und leben regelmäßig Astronauten. Doch seit 47 Jahren hat kein Mensch mehr den Mond betreten.

(Foto: Nasa)

Das Leben im All gilt als Menschheitstraum. Man sollte sich aber nicht zu sehr davon betören lassen. Für den Körper ist die Raumfahrt eine Zumutung.

Von Kathrin Zinkant

Es gibt für jede Sehnsucht eine App. Auch für die Sehnsucht nach dem Weltraum und jenen Menschen, die dort in einer beengten, mit Sonnenkollektoren versehenen Blechbüchse knapp 16 Mal am Tag um die Erde kreisen. Wann die Internationale Raumstation das nächste Mal zu sehen sein wird, teilt das Handy per Alarmfunktion mit, samt Koordinaten. Dort oben, der Mensch! Und das schon seit bald 20 Jahren! Da kann es doch nicht mehr lange dauern, bis sich die Krone der Evolution zu weiteren Reisen aufschwingt, über den Orbit der Erde hinaus, mindestens bis zum Mars!

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