Astra Zeneca:Stoff für Zoff

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Astra Zeneca benutzt Erkältungsviren, um Bruchstücke vom Coronavirus-Erbgut in menschliche Zellen zu schleusen. (Foto: AFP)

In der EU ist das Impfpräparat von Astra Zeneca noch nicht einmal zugelassen, aber schon jetzt bereitet es Probleme. Woran liegt das? Hat die EU Fehler gemacht? Und warum soll nun ein Liefervertrag mit Schwärzungen veröffentlicht werden? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Hanno Charisius, Björn Finke, Nico Fried und Christina Kunkel

Das Präparat von Astra Zeneca soll der dritte Corona-Impfstoff sein, der in der Europäischen Union zugelassen wird. Die Genehmigung durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA wird an diesem Freitag erwartet. Doch es gibt Probleme - und mächtigen Streit zwischen dem Unternehmen und der EU. Die wichtigsten Fragen und Antworten:

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