Neues aus PompejiWie Sex und Sklaverei das Christentum förderten

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Eine sehr explizite Wandmalerei in einem Bordell in Pompeji.
Eine sehr explizite Wandmalerei in einem Bordell in Pompeji. Foto: IMAGO/Frank Bienewald/IMAGO/Frank Bienewald

Graffiti, Mosaike und die „Hölle auf Erden“: In seinem neuen Buch erzählt der Archäologe Gabriel Zuchtriegel von der Idee der Nächstenliebe, die vielen Menschen in Pompeji Hoffnung gab.

Von Anke Fossgreen

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„Nichts deutete auf die kommende Katastrophe hin. Und doch rumorte es unter der Oberfläche. Es war der letzte Sommer Pompejis. Schon bald wird die Stadt, zusammen mit dem benachbarten Herculaneum, nur noch Erinnerung sein, verschüttet unter Asche und Lavasteinchen.“ So beschreibt Gabriel Zuchtriegel in seinem neuen Buch die letzten Augenblicke der antiken Stadt, bevor sie beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 nach Christus begraben und damit für die Nachwelt konserviert wurde.

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