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Anatomie:Viel Herzblut

Vor mehr als 500 Jahren begründete Leonardo da Vinci die topografische Anatomie. Noch heute zeichnen Menschen Organe, Blutgefäße und Nerven mühevoll mit der Hand. Über ein Kunsthandwerk, das einfach nicht ausstirbt.

Von Clara Lipkowski

Dieses Herz pumpt nicht mehr. Die Aorta und kleinere Arterien, die Venen und feinste Adern sind abgetrennt, übrig bleibt nur ein wächserner Klumpen. So geht das Herz in die Post, die Adresse: Sonja Klebe, Löhne, NRW. Der Auftraggeber ist ein Anatomieprofessor aus München. Sonja Klebe soll das Herz zeichnen. Der Mensch, in dem es geschlagen hatte, litt an defekten Herzklappen. Der Muskel pumpt dann viel heftiger als ein gesundes Herz und schwillt auf den doppelten Umfang an, etwa zwei Fäuste groß. Sonja Klebe fotografiert es von allen Seiten. Dann fängt sie an zu zeichnen.

Längst gibt es 3-D-Modelle, hochaufgelöste Fotografien einzelner Körperteile, Virtual-Reality-Brillen, mit denen der Betrachter sieht, wie sich ein Skelett oder Gehirn vor ihm um 360 Grad dreht. Trotzdem hat der Anatomieprofessor Sonja Klebe um die Neuzeichnung gebeten. Denn ersetzen kann die digitale Technik Illustratoren wie sie bisher nicht. Klebes Auftragsbücher sind gut gefüllt.

Markus Voll nahm sich vor ein paar Jahren das Gehirn vor. Der Illustrator stand dafür vier Stunden lang in Tübingen im Operationssaal. Einer Frau sollte ein walnussgroßer Hirntumor entfernt werden. Ein ziemlich vertrackter Fall, der Tumor war am Hirnstamm verwachsen. Voll sah zu, wie die Ärzte erst die Kopfhaut aufschnitten, den Schädel öffneten. Dann drang der Chirurg durch die Gewebeschichten zum Tumor vor. Voll beobachtete alles durch die Okulare eines Mikroskops, das direkt über der Patientin angebracht war. Er verstand, welches Gewebe nicht verletzt werden darf.

Dem Chirurgen waren die bisherigen Darstellungen des Gehirns für Operationen zu ungenau. Er ließ den Zeichner extra dafür anreisen, um später eine präzise Neuzeichnung für seine Fachpublikationen zu bekommen. Das ließ sich der Mediziner mehrere Tausend Euro kosten. Also machte sich Markus Voll ein Bild im Kopf, als Gedankenstütze beim Zeichnen halfen ihm später Fotografien. Schon lange werden Operationen mit Videos und Fotografien dokumentiert. Die sind aber längst nicht so aufschlussreich und präzise wie Zeichnungen. Richtig viel erkennt man darauf nicht. Speziell auf den Videos. Markus Voll sagt: "Da ist so viel Blut, und alles sieht irgendwie gleich aus."

Ein neuer Warhol? Das nicht. Aber die Mutter findet, die Arbeit hat Qualität

Sonja Klebe und Markus Voll machen aus den Abbildungen eine eigene Kunstform: das medizinische Illustrieren. Sie arbeiten für Chirurgen oder Ärzte, die Broschüren mit Bildern in ihren Wartezimmern auslegen. Und für die wichtigsten Verlage anatomischer Atlanten, Klebe für Elsevier, Voll für Thieme. Elsevier veröffentlicht den Sobotta, Thieme den Prometheus, die Anatomiebibeln deutscher Medizinstudenten, schwere Wälzer. Zwar gibt es diese Bücher auch digital, als Apps sind sie bei Studenten beliebt, um sich vor einer Prüfung noch schnell die Muskeln oder Nerven diverser Körperregionen ins Gedächtnis zu rufen. Trotzdem haben die Atlanten nach wie vor hohe Auflagen, Deutschland ist einer der größten Abnehmer dieser Fachbücher.

An einem Novembernachmittag sitzt Voll, 57, ein sportlicher Mann mit blau umrandeter Brille, vor einem riesigen Computermonitor in seiner Münchner Erdgeschosswohnung. Seinen Arbeitsplatz hält er sauber, er pflegt kein kreatives Chaos mit herumliegenden Stiften und Zeichnungen. Die kleine Bibliothek anatomischer Werke ist perfekt geordnet. Unterhalb des Monitors liegt ein graues Zeichen-Pad, DIN-A3-Größe; es sieht aus wie die Oberfläche, auf der man bei Paketlieferungen unterschreibt. Voll zieht darauf mit einem Pen in der rechten Hand feine Linien, schraffiert oder punktet. Der Pen ist sein Pinsel, den er dick oder dünn einstellt, druckempfindlich oder hart. Das Ergebnis seiner Arbeit sieht er im Bildschirmfenster von Photoshop. Er zeichnet jetzt den Umriss eines Hirns, dann die wulstige Masse des Nervengewebes hinein, färbt sie rosa. Eine Seitenansicht der Hirnhälfte schafft er in einem Tag.

Abbildung Mensch aus "Sobotta", Atlas der Anatomie.

(Foto: Elsevier GmbH, Urban & Fischer Verlag)

Das Programm ist sein Werkzeug, aber natürlich ist das Zeichnen viel mehr. Markus Voll ist ausgebildeter Grafiker, mit Mitte 30 hat er sein Abitur nachgeholt und Medizin studiert. Er wollte die Organe nicht nachzeichnen, er wollte sie verstehen. Der Vater war Arzt, die Mutter Kunsterzieherin. Er kombiniert nun beide Berufe. Die Mutter hat ihn früh gefördert, sie schulte seinen Blick für Formen, wenn er als Kind Bilder malte. Mit sieben zeichnete er sein erstes realistisches Herz. Seit dreißig Jahren lebt er nun vom Zeichnen. Kunst im klassischen Sinn ist die Arbeit für ihn trotzdem nicht. Die Mutter drückte es mal so aus: "Das hat Qualität. Aber es ist kein Warhol". Markus Voll sagt: "Aber es steckt Persönlichkeit drin."

Das Persönliche sind für ihn zum Beispiel die hellen Schatten, die er auf Muskeln einzeichnet und die die Oberfläche so plastisch aussehen lassen. Das Besondere an solchen Zeichnungen sind die vielen präzisen Details. Einzelne Körperbereiche können mit mehreren Perspektiven kombiniert werden. Sie können Nerven und Arterien auf einem Bild zeigen, und gleichzeitig Muskeln weglassen. Die Zeichnungen entstehen genau genommen in etlichen Schichten, Blutgefäße über Gewebe, Sehnen über Knochen - je nachdem, was für den Auftraggeber zählt. Wenn gewünscht, löscht der Illustrator die Lunge aus dem Thorax, um die Strukturen dahinter sichtbar zu machen.

Damit Adern bei der Hirnansicht plastischer wirken, nutzt Markus Voll einen einfachen Trick: Das imaginäre Licht kommt in den Bildern grundsätzlich von links oben, also zeichnet er rechts unten mit feinen Linien schwarze Schatten ein. So liegen die Adern optisch auf der Nervenmasse. Ein immer gültiges Prinzip der anatomischen Atlanten ist: Nerven werden gelb, Venen blau und Arterien rot eingefärbt. Dieser Standard hilft Studenten, sich in den detailversessenen und lateinisch beschrifteten Zeichnungen zurechtzufinden.

Was bei Zeichnern in Detailarbeit in 2-D entsteht, generieren Forscher an Informatiklehrstühlen immer öfter als 3-D-Modelle. Diese Modelle basieren teils auf Zeichnungen von Illustratoren, die zu Modellen zusammengefügt werden und teils auf schwarz-weißen Aufnahmen von Computertomografen. Grafiker bauen sie in Absprache mit IT-Experten und Ärzten zu dreidimensionalen Modellen. Der Vorteil: Sie lassen sich drehen. So kann man zum Beispiel nicht nur das Herz von vorn, sondern auch die Rückseite sehen, vor allem dynamische Prozesse können so besser dargestellt werden. An der Uni in Ulm gibt es bereits ein "Cyberherz", Studenten können den schlagenden Muskel mit VR-Brillen von allen Seiten betrachten.

Markus Voll studierte nach der Grafikerausbildung Medizin, um die Materie besser zu verstehen.

(Foto: Privat)

An der Technischen Universität München (TUM) arbeiten Informatiker mit der "Augmented Reality", das heißt, sie erweitern vorhandene Ansichten des menschlichen Körpers mit virtuellem Material. Dazu haben sie den "Magic Mirror", einen virtuellen Spiegel, programmiert. Stellt man sich davor, kann man sich ein auf die eigene Körpergröße zugeschnittenes Skelett, Organe oder Nervenbahnen in Echtzeit anzeigen lassen. Selbstverständlich alles virtuell. Man sieht dann, welche Knochen oder Muskeln sich bewegen, zum Beispiel beim Fußanheben. Eine Spielerei, die bald zur Patientenaufklärung und für Reha-Übungen eingesetzt werden soll.

Der Magic Mirror soll aber auch Medizinstudenten in der Anatomielehre das Lernen erleichtern und ihr Verständnis für die Dreidimensionalität steigern. Mit dem Magic Mirror und einem virtuellen Seziertisch kann sich ein Student Organe, Knochen und Muskeln auch von der Seite oder von hinten anzeigen lassen - zusätzlich zum klassischen Sezierkurs, in dem jeder Student menschliche Leichen aufschneidet.

Eine Studie zeigt, dass der Lerneffekt mit dem virtuellen Spiegel und dem digitalen Sezieren im Vergleich zu den anatomischen Atlanten ähnlich ist, die Atlanten aber von den 3-D-Modellen nicht ersetzt werden können, sondern sie lediglich ergänzen. Die Forscher wollen das Tool in der Anatomielehre trotzdem fest installieren. Bedeutet das, dass Studenten künftig nur noch digital lernen und klassische zweidimensionale Abbildungen ausgedient haben?

Dagegen spricht, dass 3-D-Modelle nach wie vor zu einem großen Teil schematisch sind und sie Professoren in der Anatomielehre wegen dieser Ungenauigkeit ablehnen. Ein Student muss hier jedes Detail eines Thorax oder Nervengewebes sehen. Spätestens dann kommen medizinische Illustratoren wieder ins Spiel. Klickt sich Markus Voll durch Internetseiten, die solche Modelle zeigen, sagt auch er: "Man sieht einfach nichts darauf."

Es gibt alles - von amateurhaften Schemata bis zu auf Hochglanz polierte Herzen und Lungen, Hollywoodversionen der Körperteile. Auch präzise Abbildungen findet man, dann aber meist nur von einzelnen Organen oder Blutgefäßen. Dass der gesamte Körper in den nächsten paar Jahren dreidimensional in der Qualität von 2-D-Zeichnungen "durchkonstruiert" ist, bezweifelt Markus Voll, der es als Zeichner wissen muss. "Das ist komplexer. Der Aufwand wird sich nicht lohnen." Denn dafür müsste man die vielen Schichten, die Illustratoren in 2-D zeichnen, für 3-D vervielfachen.

Innenansichten des Körpers zu schaffen und zu optimieren, fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Anatomische Bilder entstanden schon in der Antike, im 16. Jahrhundert begründete dann Leonardo da Vinci die topografische Anatomie. Er erkannte, dass die Wissenschaft Bilder braucht, exakte Bilder. So brillant Entdeckungen von Forschern heute noch sind, genutzt werden können sie nur, wenn sie abgebildet werden. Da Vinci soll um die 30 Leichen konserviert haben, "was zu damaligen Zeit extrem viel war", sagt der Münchner Anatomieprofessor Jens Waschke. Er leitet die Anatomische Anstalt der Ludwig-Maximilians-Universität, lehrt auch Anatomiegeschichte und trägt gern bestickte Totenkopf-T-Shirts.

Sonja Klebe verbrachte etliche Stunden in Anatomiesälen und zeichnete Leichenpräparate ab.

(Foto: Privat)

An einem kalten Wintertag empfängt Waschke in seinem saalähnlichen Büro mit knarrendem Parkett. Er zieht einen Menschenatlas nach dem anderen aus einem Wandregal. Man kann darin nachlesen, wie da Vinci erstmals einzelne Körperteile beschrieb, etwa die Kieferhöhle oder Organe eines Fötus. Auf seine Werke folgten große Bände zum Aufbau des menschlichen Körpers mit ganzseitigen Illustrationen, die zum Hilfsmittel der Medizin avancierten, aber noch viele Fehler enthielten. Lymphbahnen wurden vernachlässigt, bis Forscher deren Bedeutung für die Tumordiagnose feststellten. Faszien tauchten auf den Bildern lange nicht auf, vermutlich, weil sie an den in Formaldehyd eingelegten Präparaten verklebten und nur schwer zu erkennen waren.

Im 18. Jahrhundert war es unter Zeichnern eine Zeit lang in Mode, Skelette oder nackte Muskelmenschen in üppigen Wäldern zu zeigen, in denen Bäche plätschern. 1831 wurde in Paris ein Jahrhundertwerk veröffentlicht, das erstmals von einem Anatom, Jean Marc Bourgery, und einem Künstler, Nicolas Henri Jacob, gemeinsam erarbeitet worden war. Im "Traité complet de l'anatomie de l'homme" waren mehr als 4000 Zeichnungen enthalten. "Hypernaturalistisch", nennt Jens Waschke diese Abbildungen. Die Geflechte sind dick und mit einer Versilberungstechnik gezeichnet, die sie unecht wirken lässt. 1904 erschien dann der erste Sobotta, als erster Anatomieatlas komplett in Farbe und explizit für Studenten gedacht.

Da Vinci soll 30 Leichen konserviert haben. Damals ein kleiner Rekord

Die dunklen Zeiten der Anatomie begannen mit der NS-Zeit und besonders ab Anfang der 1940er-Jahre, als die Nationalsozialisten exzessiv Menschen hinrichteten. Anatomen wie Hermann Stieve in Berlin oder Eduard Pernkopf in Wien verwendeten die Leichen als "Material". Teils begannen Wissenschaftler Minuten nach der Exekution die Leichen zu sezieren - immer mit der Begründung, es diene der Forschung. Auch Leichen von Opfern aus Konzentrationslagern wurden regelmäßig aufgeschnitten. lllustratoren zeichneten dann von den konservierten Leichenteilen ab. Die daraus entstandenen Bilder wurden jahrzehntelang abgedruckt. Erst viel später distanzierten sich Forscher und Verlage davon und nahmen die Zeichnungen aus ihren Bänden.

Je mehr Details die Wissenschaftler über den Menschen herausfanden, desto genauer wurden auch die Zeichnungen. Gleichzeitig entwickelten sich die Zeichentechniken weiter. Die auf komplexe Illustrationen spezialisierte Zeichnerin Klebe schätzt es, neben ihrer abstrakten Malerei "total fotorealistisch zu zeichnen". Sie hat sich in ihrem Haus in Löhne ein Atelier eingerichtet, mit Leinwänden für die Kunst und Computer für die Wissenschaft. In den Siebzigerjahren fing sie im Malereistudium in München als Studentin an, medizinische Bilder anzufertigen. Sie fuhr in anatomische Institute nach Innsbruck oder Hannover, zeichnete stundenlang Präparate ab. Bis in die Neunzigerjahre hinein ging das noch auf Papier. Mit Bleistift skizzierte Klebe erst auf Transparentbögen, dann trug sie Aquarellfarbe auf Spezialkarton auf. "Fehler haben wir mit einer Klinge herausrasiert, das war eine Knochenarbeit, weil es teils riesige Abbildungen waren", sagt sie. Schatten, die schraffiert waren, mussten gepunktet und die Farbe dafür herausgeschabt werden. Dann wurde geglättet und ergänzt, bis irgendwann alles passte.

Auch Markus Voll hat so angefangen. Als Grafiker zeichnete er aber viel am Computer, doch auf die Idee mit Photoshop zu arbeiten brachte ihn erst ein Kollege aus Berlin. Dieser hatte zuvor den Auftrag erhalten, einen völlig neuen Atlas zu illustrieren - modern und ästhetisch und ohne die Fehler älterer Ausgaben. "Damals hatte der Verlag Thieme alles, nur kein Vorzeige-Anatomiewerk", sagt Voll. Eine mehrbändige Ausgabe, wie der Sobotta, die immer auch Prestigeobjekt für einen Verlag ist, fehlte Thieme. Der Berliner Kollege bekam dafür zwei Jahre Zeit. Aber beim Verlag merkte man schnell, dass ein Zeichner lächerlich wenig war. Also ließ sich Markus Voll einarbeiten, bei Thieme dachten sie, die zwei Leuten schaffen es bestimmt in zwei Jahren. Geld spielte keine Rolle, Thieme wollte groß auf dem Buchmarkt angreifen.

Es dauerte dann zehn Jahre, bis alles fertig war. 8000 Zeichnungen, der gesamte Menschenkörper in Detailansicht. Thieme fegte damit 2005 kurzfristig alle anderen vom Markt. Es dauerte nicht lange, dann wurde der neueste Anatomieatlas Prometheus in mehr als 15 Sprachen übersetzt. Der Verlag hatte jetzt sein eigenes Prestigeprodukt, aber die Konkurrenz legte nach. Heute kämpfen Elsevier und Thieme um die Vorherrschaft am Markt und unter den Studenten. Alle paar Jahre bringt einer der beiden Verlage aktualisierte Bände der Atlanten heraus, topmodern und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Zeichner liefern dafür nicht nur druckbare, sondern auch digital optimierte, hochaufgelöste Abbildungen.

Oft sind es nur kleine Details, die Zeichner in die neuen Abbildungen einarbeiten müssen. Oder Chirurgen bitten die Herausgeber um Änderungen, zum Beispiel dass Nerven im Mastdarm neben den Faszien eingezeichnet werden und nicht darin. Ein kleiner Unterschied, der aber für Operateure entscheidend sein kann, um Komplikationen zu verhindern. Manchmal ist es auch wie bei Sonja Klebe ein Herz, das in dieser speziellen Ansicht neu gezeichnet werden soll oder wie im Fall von Markus Voll das Gehirn. Bahnen sich Operateure neue Wege durch den Körper, wird es auch künftig Zeichner brauchen, die das dokumentieren.

Eine Studie der LMU zeigt außerdem, dass der Beruf wohl auch aus ganz profanen Gründen weiter bestehen wird. Angehende Mediziner bewerteten die Apps, 3-D-Modelle, E-Books oder Augmented Reality zwar durchweg positiv, auch weil sie optisch sehr attraktiv sind. Auf den klassischen Präparationskurs und die statischen Detailabbildungen in Büchern wollen sie trotzdem nicht verzichten. Da sind die Ärzte von morgen ganz altmodisch.

© SZ vom 29.12.2018
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