Klimawandel:Amazonasgebiet wird zur Treibhausgas-Quelle

Lesezeit: 5 min

Amazonas

Wald, so weit das Auge reicht - aber ist das genug? Das Amazonas-Gebiet in Brasilien.

(Foto: Ascom/picture alliance/dpa/Ibama)

Der größte Regenwald der Erde verliert zunehmend seine Fähigkeit, CO₂ einzulagern. Neuen Berechnungen zufolge trägt er bereits zur Erwärmung der Welt bei. Droht das Naturwunder zu kippen und zur Savanne zu werden?

Von Benjamin von Brackel

Im Sommer 2019 versammelten sich mehr als 30 Wissenschaftler in einem Hotel in der brasilianischen Stadt Manaus, mitten im Amazonas-Regenwald. Auf Einladung der National Geographic Society sollten die Klimaforscher, Biologen und Biogeochemiker der Verwandlung des größten Regenwalds der Erde auf den Grund gehen. "Wir wollten darüber diskutieren, was die Veränderungen antreibt und was das fürs weltweite Klima bedeutet", erzählt der Umweltwissenschaftler Kristofer Covey vom Skidmore College in Saratoga Springs im US-Bundesstaat New York. "Und zwar aus allen möglichen Perspektiven."

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