Mondmission„Ich wäre jetzt gerne an seiner Seite“

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Diesmal müssen sie am Boden bleiben: Alexander Gerst (links) kurz vorm Start der Artemis-2-Mission im Weltraumbahnhof in Florida gemeinsam mit seinem Kollegen Matthias Maurer.
Diesmal müssen sie am Boden bleiben: Alexander Gerst (links) kurz vorm Start der Artemis-2-Mission im Weltraumbahnhof in Florida gemeinsam mit seinem Kollegen Matthias Maurer. Christina Horsten/dpa

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst war schon mit dem Commander der Artemis-2-Mission im Weltraum unterwegs. Im Interview erzählt er, wie es ist, diesmal nur zusehen zu dürfen, und weshalb die Menschheit unbedingt zum Mond zurückkehren muss.

Interview von Boris Herrmann, Cape Canaveral

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst, 49, ist beim Start von Artemis 2 im Kennedy Space Center nur als Beobachter dabei. Was heißt hier nur? Beobachten und mitzittern ist vielleicht härter als mitfliegen, findet er. Gerst gilt aber als einer der möglichen europäischen Kandidaten für spätere Artemis-Missionen.

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