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10 Dinge über...:Käse

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Menschen aßen erstmals in der Steinzeit Käse. In den Mägen erbeuteter junger Wiederkäuer, die noch Muttermilch tranken, fanden sie zu wabbeligen Klumpen fermentierte Milch.

Foto: Reuters

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Quelle: SZ

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Käsereste an Gabeln bieten Bakterien laut einer Studie der Ohio State University beste Bedingungen, sich zu vermehren. Lippenstiftreste machen dagegen den meisten Keimen den Garaus.

Foto: sto.E/Photocase

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Unter www.cheddarvision.tv können Käsefans einem Cheddar dabei zusehen, wie er mehrere Monate lang reift.

Foto: cx_ed/stock.xchng

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Das asiatische Pendant zu Käse ist Tofu. Die geschmacklose Masse besteht aus geronnener Sojamilch

Foto: iStockphoto

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Mäuse mögen gar keinen Käse, die Nagetiere bevorzugen Nahrung mit hohem Zuckergehalt. Aber weil Käse in der natürlichen Umgebung von Mäusen nicht vorkommt, reagieren die Tiere auf dessen Geruch, indem sie ihre Nasen in Richtung Käse wenden.

Foto: iStockphoto

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Quelle: SZ

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An der Universität Bristol haben sich Wissenschaftler mit dem perfekten Käsebrot beschäftigt. Dazu errechneten sie das optimale Mischungsverhältnis von Tomaten, Mayonnaise, Brot und verschiedenen Cheddarsorten.

Foto: vandalay/Photocase

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Bewohner von Herculaneum, das wie Pompeji 79 nach Christus durch den Ausbruch des Vesuvs zerstört wurde, hatten sich den Magen an bakteriell belastetem Ziegenkäse verdorben. Ein in der Vulkanasche konservierter Ziegenkäse war mit Erregern des Maltafiebers verseucht.

Foto: ddp

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Quelle: SZ

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Am letzten Montag im Mai findet am Cooper's Hill in der englischen Grafschaft Gloucestershire das Cheese Rolling statt. Dabei muss ein 3,5 Kilo schwerer Laib Käse eingefangen werden, der den Hügel hinabgerollt wird.

Foto: Getty Images

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In der Käseherstellung ist Lab ein wichtiger Zusatzstoff. Dieses Enzym-Gemisch wird aus dem Magen von Kälbern gewonnen und führt dazu, dass die Milch eindickt ohne sauer zu werden.

Foto: dpa

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In Sachsen-Anhalt wird Milbenkäse hergestellt. Der Käse reift in einer Kiste, in der mehrere Millionen Milben krabbeln.

Foto: dpa

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