Versteigerung:Wenn Immobilien unter den Hammer kommen

Lesezeit: 6 min

Versteigerung: undefined
(Foto: imago; Bearbeitung Jessy Asmus)

Ein Haus oder eine Wohnung bei einer Zwangsversteigerung zu kaufen, galt lange als lukrativ. Inzwischen ist die Zeit der Schnäppchen vorbei. Warum sich Mitbieten trotzdem lohnen kann.

Von Thomas Öchsner

Ein Haus im Grünen oder eine eigene Wohnung mitten in der Stadt - viele Menschen haben sich diesen Traum bereits erfüllt und können sich darüber freuen, in den eigenen vier Wänden zu leben. Leider kommt es aber manchmal anders, als man denkt. Wer dauerhaft arbeitslos wird, eine teure Scheidung durchstehen muss oder schwer krank wird und nicht mehr gut verdienen kann, hat womöglich nicht mehr genug Geld für Zins und Tilgung des Immobilienkredits. Schlimmstenfalls wird das Wohneigentum dann zwangsversteigert. Für die einen bricht dann eine Welt zusammen, für die anderen ergibt sich dadurch die Chance, selbst die ersehnte eigene Immobilie vielleicht günstig zu erwerben. Was dabei zu beachten ist - die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Depressive junge Frau abhängig von Medikamenten PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright xMarcusxB
Familie und Partnerschaft
Das Monster in mir
Planetare Grenzen
Wann ist Weltuntergang?
Reden wir über Geld
"Wem zum Teufel soll ich jemals dieses Zeug verkaufen?"
Körpersprache
Kommunikation
"Das Entscheidende passiert jenseits der Worte"
Thoughtful senior man sitting on chair in living room; Aengste
Gesundheit
Wie ich meinen Ängsten den Kampf ansagte
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB