Migration:Mythen der Zuwanderung im Faktencheck

Lesezeit: 5 min

Coronavirus - Frankfurt am Main

Integration ist eine langfristige Aufgabe. Erfolge zeichnen sich meist nach Jahren oder gar erst in der Folgegeneration ab.

(Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)

Werden Migranten bei der Jobsuche diskriminiert? Oder sind sie nur schlechter ausgebildet? Wann spielt die Kultur eine Rolle? Was die Forschung über Zuwanderung und den Arbeitsmarkt weiß.

Gastessay von Claudia Diehl

Im Einwanderungsland Deutschland wird je nach politischer Couleur gerne nur der erste oder der zweite Teil des folgenden Sachverhalts betont: Die Integration von Einwanderern lohnt sich ökonomisch, kulturell und demografisch - benötigt aber zunächst auf beiden Seiten viel Geld, Zeit und guten Willen. Die gesellschaftliche Debatte über dieses Thema ist oft unterkomplex. Das erschwert es, die Lösungen umzusetzen, die wirklich etwas bringen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
stressed student during home schooling pandemic alert; Psychische Gesundheit bei Kindern
Gesundheit
»Weggucken ist der schlechteste Weg«
Mature businessman lying on carpet next to laptop model released Symbolfoto property released PUBLIC
Stress bei der Arbeit
"Der Grundmodus unseres Gehirns ist Angst"
Young fitness couple running in urban area; alles liebe
Partnerschaft
"Sport kann Zeit sein, die man ganz bewusst miteinander verbringt"
Interview mit Kanzler Scholz
"Wir werden diese Pandemie überwinden"
Inserate von Ungeimpften
Gesund, ungeimpft sucht
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB