MeinungGeldpolitikDie Notenbanken dieser Welt sind in Gefahr

Portrait undefined Markus Zydra

Essay von Markus Zydra, Frankfurt

Lesezeit: 6 Min.

Imago/istock Getty Images/Collage: SZ

Der künftige Fed-Chef Kevin Warsh will die Geldpolitik der 2000er-Jahre wieder beleben. Doch das ist ein gefährliches Spiel mit unkalkulierbaren Risiken, das zeigt die Geschichte.

Der kubanische Diktator Fidel Castro soll nach seiner Machtübernahme am Kabinettstisch nach einem guten „Economista“ (Ökonom) gefragt haben. Der marxistische Revolutionär und Mediziner Ernesto „Che“ Guevara verstand angeblich „Comunista“ (Kommunist) und meldete sich. So wurde der Guerillaführer am 26. November 1959 zum Zentralbankpräsidenten Kubas ernannt. Guevara verstaatlichte das Bankensystem und unterzeichnete die neuen kubanischen Banknoten mit einem schlichten „Che“.

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