MeinungAutoindustrie:Die Zukunft lässt sich nicht von Quartal zu Quartal gestalten

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Kommentar von Stephan Radomsky

Lesezeit: 2 Min.

Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender des deutschen Autobauers Volkswagen, ließ sich im März stolz neben einem Entwurf des E-Einstiegsmodells  VW ID. Every1 fotografieren.
Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender des deutschen Autobauers Volkswagen, ließ sich im März stolz neben einem Entwurf des E-Einstiegsmodells  VW ID. Every1 fotografieren. (Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Abhängigkeit vom Batterie-Importen aus China, die Chip-Krise, der Jobabbau: Deutschlands Autoindustrie hat ernste Problemen. Dass es so gekommen ist, daran tragen die Konzerne viel eigene Schuld. Dabei ginge es auch anders.

„Die Zukunft gehört dem Elektroauto.“ Sätze wie diesen sagen gerade mal wieder so ziemlich alle Autokonzern-Chefs öffentlich: bei Volkswagen und Mercedes, bei BMW und beim Opel-Mutterkonzern Stellantis. Martin Winterkorn hat ihn schon 2008 gesagt, damals war der Mann im Zweireiher VW-Chef und damit einer der mächtigsten Industriebosse Europas. Die Erkenntnis, dass sich alles ändern wird für die Branche, sie ist also nicht neu, sie war schon vor fast zwei Jahrzehnten da.

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