E-Auto-Marke Zeekr„Ich will ja keine Seifenkisten verkaufen“

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Angriff aufs deutsche Kerngeschäft: Den elektrischen Zeekr 001 sollen bald möglichst viele Dienstwagen-Fahrer auswählen können, so das Ziel des Herstellers.
Angriff aufs deutsche Kerngeschäft: Den elektrischen Zeekr 001 sollen bald möglichst viele Dienstwagen-Fahrer auswählen können, so das Ziel des Herstellers. (Foto: Foto: Ben Lewis)

Zeekr? Kennt hierzulande kaum jemand, bisher. Jetzt aber will die E-Auto-Marke aus China die deutschen Dienstwagen-Fahrer erobern – und setzt dabei auch auf die Erfahrung eines Ex-BMW-Managers.

Von Christina Kunkel und Stephan Radomsky

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, spät auf einer Party aufzutauchen: So, dass es alle bemerken und man zum Zentrum der Aufmerksamkeit wird; oder so, dass es nur wenige wahrnehmen und alle anderen denken, man wäre wohl schon die ganze Zeit dabei gewesen. So gesehen, wären der europäische und vor allem der deutsche Automarkt eine Party, die schon seit Jahrzehnten läuft. Und die neuen Hersteller aus China wären die Gäste, die gerade erst ankommen.

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