bedeckt München

Wohnungsmarkt:Wenn Mieter zu viel zahlen

Wandbild an der Hausfassade des Bremer AWO Hauses an der Straße Auf den Häfen Es zeigt ein altes Eh

Wandbild an der Hausfassade des Bremer AWO Hauses: Es zeigt ein altes Ehepaar beim Blick aus dem Fenster auf den Rembertikreisel. Der Künstler Peter K. F. Krüger malte das Bild 1976, um die Sehnsucht nach dem ursprünglichen Stadtbild auszudrücken.

(Foto: Eckhard Stengel/imago)

Bislang berufen sich nur wenige Mieter auf die Mietpreisbremse, sie scheuen den Konflikt mit dem Eigentümer. Nun will ein Start-up ihnen helfen, ihre Rechte durchzusetzen.

Von Benedikt Müller

Der Mieter aus Berlin-Neukölln hat sein Recht durchgesetzt. Für die neue Wohnung sollte er eine Kaltmiete von 9,40 Euro pro Quadratmeter zahlen. Doch laut dem städtischen Mietspiegel sind in seinem Kiez nur sechs Euro üblich. Also berief er sich auf die Mietpreisbremse, zog gegen den Eigentümer vor Gericht - und bekam im vergangenen Herbst recht. Nun zahlt er jeden Monat 221 Euro weniger.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Liebe Hass
SZ-Magazin
Das Fünkchen Hass in der Liebe
Infektionsschutz in Thüringen
Covid-19
Wer sich wo mit Corona ansteckt
Petra Dickmann
Corona-Maßnahmen
"Die Menschen werden wie Unmündige behandelt"
Zufriedenheit
Anleitung zum Glücklichsein
Reden wir über Liebe
"Der Weg zurück ins Bett steht immer offen"
Zur SZ-Startseite