DeutschlandWege aus der Wohnungskrise

Lesezeit: 5 Min.

Collage: Karolina Kohn; Bilder: DPA

In großen Städten konkurrieren immer mehr Menschen um immer weniger Wohnraum. Drei Ökonomen schlagen sehr unterschiedliche Lösungen vor.

Protokolle von Leopold Zaak

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In den deutschen Ballungsräumen – und das sind längst nicht nur München oder Berlin – gibt es zu viele Bewerber auf zu wenige und vielfach sehr teure Wohnungen. Die Angebotsmieten in den größten deutschen Städten haben sich seit 2010 etwa verdoppelt. „Und wie viel zahlst du?“, ist eine Frage, die jeder schon gehört hat, der in einer dieser teuren Metropolen lebt.  Wie kann eine Lösung für dieses Problem aussehen? Sie ist wohl komplizierter als der Dreiklang „bauen, bauen, bauen“, wie er aus dem Bundesbauministerium und aus Landesbauministerien immer wieder zu hören war und ist. Die SZ hat drei Ökonomen gebeten, ihre Ideen zu präsentieren.

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