Freiburg:Ein Stadtteil gegen die Wohnungsnot

Freiburg: Erdarbeiten für die Kamera: Freiburgs Bürgermeister Martin Horn, Bundeskanzler Olaf Scholz und Nicole Razavi, die baden-württembergische Bauministerin, posieren fürs Foto. Bevor hier wirklich gebaut wird, vergehen aber wohl noch mal Jahre.

Erdarbeiten für die Kamera: Freiburgs Bürgermeister Martin Horn, Bundeskanzler Olaf Scholz und Nicole Razavi, die baden-württembergische Bauministerin, posieren fürs Foto. Bevor hier wirklich gebaut wird, vergehen aber wohl noch mal Jahre.

(Foto: Bernd Weißbrod/dpa)

Am Rand der Stadt sollen Wohnungen für 16 000 Menschen entstehen - gegen alle Widrigkeiten. Zum Spatenstich schaut auch Olaf Scholz vorbei. Das Projekt kann er dringend gebrauchen.

Von Tobias Bug, Freiburg

Wer Deutschlands Wohnungsnot verstehen will, der muss raus nach Dietenbach fahren. Wiesen, Äcker, ein paar Wäldchen und ein Bach, unbebautes Land im Freiburger Westen. Hier soll ein neuer Stadtteil entstehen für 16 000 Einwohner. Aber heute steht hier erst mal der Kanzler. Olaf Scholz (SPD) schmückt sich gern mit Neubauprojekten, seine Regierung hat ja das Ziel ausgegeben, 400 000 davon im Jahr zu bauen - und 2023 krachend verfehlt. Für dieses Jahr sieht es noch schlechter aus. Da muss also mehr Tempo rein.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusExklusivArbeitswelt
:Home-Office-Frage entzweit die Deutsche Bank

Der Vorstand der Bank wirbt um Verständnis für eine neue Regelung zum Home-Office. Im Intranet schlägt der Chefetage eine Welle des Protests entgegen.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: