MeinungKonjunkturEs gibt ein wenig Hoffnung für die deutsche Wirtschaft – endlich

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Kommentar von Caspar Busse

Lesezeit: 2 Min.

Milliarden für Mecklenburg-Vorpommern: Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Gerd Chrzanowski, Chef der Schwarz-Gruppe, stellen die Pläne für ein Großrechenzentrum  vor.
Milliarden für Mecklenburg-Vorpommern: Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Gerd Chrzanowski, Chef der Schwarz-Gruppe, stellen die Pläne für ein Großrechenzentrum  vor.
Bernd Wüstneck/dpa

Kann die Stagnation in Deutschland bald überwunden werden? Kleine Anzeichen dafür sind zu beobachten. Für Euphorie besteht dennoch kein Anlass, noch nicht.

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Natürlich ist es für Entwarnung oder gar Euphorie viel zu früh. Die deutsche Wirtschaft steckt weiter in Problemen, von April bis Juni lag das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) den Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge bei 0,3 Prozent. Das ist für Europas größte Volkswirtschaft immer noch wenig. Die Schwierigkeiten sind bekannt: zu viel Bürokratie, eine komplizierte Lage der Weltwirtschaft, hohe Energiepreise, ein Mangel an Facharbeitern, fehlende Reformen der Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz.

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