MeinungBundesregierung:Start-ups in Deutschland? Auf den Kanzler kommt es an!

Portrait undefined Ulrich Schäfer

Kommentar von Ulrich Schäfer

Lesezeit: 2 Min.

So gut wie für Helsing läuft es für deutsche Start-ups nur selten: Die deutsche Firma präsentierte vor wenigen Wochen ein Konzept für ein unbemanntes Kampfflugzeug, das mit KI gesteuert wird.
So gut wie für Helsing läuft es für deutsche Start-ups nur selten: Die deutsche Firma präsentierte vor wenigen Wochen ein Konzept für ein unbemanntes Kampfflugzeug, das mit KI gesteuert wird. (Foto: Peter Kneffel/dpa)

Der schwarz-roten Bundesregierung mangelt es nicht an Personal mit guten Absichten. Bloß: Um die Modernisierung der deutschen Wirtschaft voranzubringen und die Chancen für Start-ups zu verbessern, müssen nun endlich Taten folgen.

Über Robert Habeck, den ehemaligen grünen Wirtschafts- und Klimaminister, haben während seiner Amtszeit viele gelästert. Ein Teil der Kritik konzentrierte sich auf die Inhalte seiner Arbeit, ein Teil aber auch auf seine Vergangenheit als Schriftsteller. Kinderbücher! Mein Gott! Da könne man ja, so der Subtext, nichts von Wirtschaft verstehen.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: