Standort DeutschlandDeutsche-Bank-Chef warnt vor AfD

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Drei Männer und eine Initiative: Siemens-Chef Roland Busch, Bundeskanzler Friedrich Merz und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing (v.li.) im Juli 2025 bei der Gründung von „Made for Germany“.
Drei Männer und eine Initiative: Siemens-Chef Roland Busch, Bundeskanzler Friedrich Merz und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing (v.li.) im Juli 2025 bei der Gründung von „Made for Germany“. dts Nachrichtenagentur/Imago

Ein Jahr nach Gründung ihrer Initiative „Made for Germany“ ziehen Top-Manager Bilanz. Mit Sorge blicken sie auf die Landtagswahlen im Herbst, denn extreme Parteien in der Regierung könnten Investoren abschrecken.

Von Thomas Fromm, München

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Wer in diesen mauen Zeiten für den Wirtschaftsstandort Deutschland trommeln will, braucht schon Mut und ein paar überzeugende Argumente, denn so gut sieht dieser Standort gerade wirklich nicht aus. Hunderttausende Industriejobs verschwinden, allein bei VW könnten in den nächsten Jahren an die 100 000 Jobs wegfallen, ausgerechnet bei Deutschlands Vorzeige-Autohersteller. Dazu kommen all jene Unternehmen, die es für klüger halten, ihr Geld in China oder den USA zu investieren als in Deutschland. Wegen der Bürokratie, der Steuern, des Arbeitsrechts, man kennt die Punkte ja.

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