Wirecard-Prozess„Ich fühle mich weiterhin sehr energetisch“

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„Der Kern, von dem ich sagen würde, dass er mich ausmacht, der ist nicht weggegangen“, sagt der frühere Wirecard-Chef Markus Braun über sich.
„Der Kern, von dem ich sagen würde, dass er mich ausmacht, der ist nicht weggegangen“, sagt der frühere Wirecard-Chef Markus Braun über sich. Lennart Preiss/dpa

Im Wirecard-Prozess wird es persönlich: Ex-Konzernboss Markus Braun und seine Mitangeklagten berichten darüber, was Haft und Prozess mit ihnen gemacht haben – und was sie in Zukunft vorhaben.

Von Stephan Radomsky, München

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Der alte Markus Braun, er ist immer noch zu hören. Auch sechs Jahre nach dem Untergang des Wirecard-Konzerns, auch nach mehr als dreieinhalb Jahren als Angeklagter im Strafprozess. Äußerlich mag die Zeit in Untersuchungshaft und im Gerichtssaal Spuren hinterlassen haben, Braun ist älter geworden und noch schmaler als früher. Trotzdem: „Der Kern, von dem ich sagen würde, dass er mich ausmacht, der ist nicht weggegangen“, sagt der einstige Star-Manager und Milliardär. „Der ist immer noch da.“

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