Wirecard-ProzessDas Gericht kürzt die Anklage, Braun ist sauer

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Der frühere Wirecard-Chef Markus Braun hält das Gericht für befangen, nicht zum ersten Mal.
Der frühere Wirecard-Chef Markus Braun hält das Gericht für befangen, nicht zum ersten Mal. (Foto: Peter Kneffel)

Oft sind Angeklagte froh, wenn Vorwürfe gegen sie fallen gelassen werden – nicht so der Ex-Wirecard-Boss. Er ist sogar so erbost darüber, dass er den Richtern Befangenheit vorwirft.

Von Stephan Radomsky

Eigentlich ist das Programm klar: Hildegard Bäumler-Hösl soll ihre Aussage im Wirecard-Prozess vom Vortag fortsetzen. Viele Jahre war sie Chefermittlerin der Münchner Staatsanwaltschaft, wenn es um Wirtschaftsverbrechen ging: Siemens, Bayern-LB, Hypo Real Estate, diese Größenordnung. Und zum Schluss eben: Wirecard.

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