Wirecard-ProzessDas Rätsel um Markus Brauns Millionen

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Irgendwo, so der Verdacht eines Ermittlers, soll der frühere Wirecard-Chef Markus Braun noch ein Millionenvermögen versteckt haben.
Irgendwo, so der Verdacht eines Ermittlers, soll der frühere Wirecard-Chef Markus Braun noch ein Millionenvermögen versteckt haben. (Foto: Sven Hoppe/dpa)

Haben die Angeklagten im Wirecard-Prozess noch irgendwo Geld versteckt? Zumindest beim früheren Boss des Konzerns hat ein Ermittler da offenbar einen Verdacht.

Von Stephan Radomsky

Es ist eine Premiere, auch wenn es schon der 179. Verhandlungstag im Wirecard-Prozess ist: Zum ersten Mal in mehr als zwei Jahren tagt das Gericht im Justizpalast im Münchner Zentrum. Der unterirdische Hochsicherheitsgerichtssaal in Stadelheim ist an diesem Mittwoch mit einem anderen Verfahren belegt. Und wie sich das für eine Premiere gehört, beginnt sie mit Verspätung: 20 Minuten wartet man auf den Hauptangeklagten, Ex-Wirecard-Boss Markus Braun, sein Transport aus dem Gefängnis am Stadtrand steckt fest im morgendlichen Verkehr.

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Markus Braun
:Staatsanwaltschaft kürzt Anklage im Wirecard-Prozess ein

Markus Braun und die anderen Angeklagten müssen sich ab sofort deutlich weniger Vorwürfen stellen. Für den Ex-Wirecard-Boss dürfte das kein gutes Zeichen sein, ein Urteil könnte noch in diesem Jahr fallen.

SZ PlusVon Stephan Radomsky

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