Reden wir über Geld„Mir graut jetzt schon vor dem ‚Dry January‘“

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Winzerin Andrea Wirsching ist mit der Ernte 2025 zufrieden, ganz ohne Sorgen ist sie aber nicht. Denn die Menschen trinken weniger Wein als früher.
Winzerin Andrea Wirsching ist mit der Ernte 2025 zufrieden, ganz ohne Sorgen ist sie aber nicht. Denn die Menschen trinken weniger Wein als früher. (Foto: Foto: etd)

Andrea Wirsching führt in Franken ein jahrhundertealtes Weingut mit Spitzenlagen. Ein Gespräch über die Krise im deutschen Weinbau, Preise beim Discounter und darüber, warum Wein im Beutel die Zukunft ist.

Interview von Elisabeth Dostert und Mirjam Hauck, Iphofen

Erst einmal will Andrea Wirsching, 61, anstoßen – mit alkoholfreiem Sekt. Ihre Familie bewirtschaftet ein 90 Hektar großes Weingut in Franken, in Iphofen. Das Gut gehört dem Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) an, der sich eigene hohe Standards setzt. So ist etwa die Erntemenge begrenzt, um eine höhere Qualität zu erzielen. Das Weingut beschäftigt rund 40 Mitarbeiter, viele davon Frauen in Teilzeit. Während der Lese kommen 30 Saisonarbeiter hinzu. Mit der diesjährigen Ernte ist Wirsching zufrieden.

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