MeinungSoftwareVom Ende von Windows 10 profitiert vor allem Microsoft

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Kommentar von Helmut Martin-Jung

Lesezeit: 2 Min.

Eigentlich sollte es das letzte Windows sein: Terry Myerson aus der Führungsriege von Microsoft bei der Präsentation von Windows 10 im Januar 2015.
Eigentlich sollte es das letzte Windows sein: Terry Myerson aus der Führungsriege von Microsoft bei der Präsentation von Windows 10 im Januar 2015. (Foto: Microsoft/Handout/epa/dpa)

Microsoft hat für den Umstieg  auf Windows 11 hohe technische Hürden aufgestellt.  Das ist schlecht für Kunden und die Umwelt, für den Tech-Konzern lohnt es sich.

Weihnachten könnte dieses Jahr schon im Oktober sein – für Cyberkriminelle. Von Mitte Oktober an erhält das weitverbreitete Betriebssystem Windows 10 von Microsoft keine Sicherheitsupdates mehr. Dadurch steigt von Tag zu Tag das Risiko, Opfer von Hackern zu werden, weil neu gefundene Lücken nicht mehr geschlossen werden. Noch aber laufen Schätzungen zufolge gut die Hälfte aller PCs weltweit mit dem System. Muss das sein, Microsoft? Das fragen sich gerade viele.

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