Games-BrancheWie viel die Deutschen (ver)zocken

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Gaming ist längst nicht mehr nur ein Hobby der jungen Menschen.
Gaming ist längst nicht mehr nur ein Hobby der jungen Menschen.
Hesham Elsherif/IMAGO

Die Videospiel-Branche in Deutschland wurde lange unterschätzt, dabei ist es ein Milliardengeschäft. Doch nur ein Bruchteil des Umsatzes entfällt auf deutsche Entwickler.

Von Valerie Höhne, Berlin

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Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) interessiert sich schon lange für die Videospiel-Branche. Das war mal ein Alleinstellungsmerkmal von ihr. Kein Wunder, dass es ihr wichtig war, dass die Zuständigkeit aus dem Wirtschaftsministerium in ihr Ministerium wandert. Inzwischen, glaubt sie, haben auch andere Politiker begriffen, wie wichtig die Spieleindustrie ist. Vom „Schmuddelkind“, sagt sie, habe sie sich zu einer Branche entwickelt, bei der „jeder dabei sein will“. Bär steht auf einer kleinen Bühne in ihrem Ministerium. Zum ersten Mal seit 2020 hat eine Studie der Strategieberatung Goldmedia erfasst, wie es der Games-Branche in Deutschland geht. Das Ergebnis: durchwachsen.

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