WeltraumgipfelMacron will Europäer in zehn Jahren zum Mond bringen

Lesezeit: 3 Min.

Der französische Präsident Emmanuel Macron begrüßte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beim Weltraumgipfel im Pariser Grand Palais.
Der französische Präsident Emmanuel Macron begrüßte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beim Weltraumgipfel im Pariser Grand Palais.
Aurelien Morissard/REUTERS

Beim Weltraumgipfel in Paris positionieren sich die Europäer gegen die US-Regierung: Sie fordern Regeln fürs All. Der Star bei diesem Treffen kommt aus München.

Von Alexandra Föderl-Schmid

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Daniel Metzler war der Star des Weltraumgipfels in Paris. Wo immer der Chef von Isar Aerospace auftauchte, wurde er mit Glückwünschen überhäuft. Hunderte, so schätzt der nach zwei Gipfeltagen etwas erschöpft wirkende Österreicher, hätten ihn auf den Start einer Rakete in den Orbit am vergangenen Wochenende angesprochen. Auch die für Raumfahrt zuständige Bundesministerin Dorothee Bär profitierte beim Weltraumgipfel in Paris vom erfolgreichen Launch des Münchner Start-ups. Wenn sie von jedem, der ihr gratuliert habe, einen Euro bekommen hätte, dann hätte sie einen Rekordetat, scherzte die CSU-Politikerin.

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SZ PlusKommentar von Dieter Sürig

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