Einst legte man sich Gurken und Quark auf Wangen und Augen oder kaufte sündteure Cremes, um die Haut zu beruhigen, Falten zu glätten oder geschwollene Lider und Augenringe loszuwerden. Mittlerweile kann man solch ästhetischem Unbill auch mit technischem Gerät zu Leibe rücken. Wellness-Tech nennt sich das, und darunter fallen Gesichts- und Augenmasken mit allerlei Elektronik sowie Massagestäbe und -pistolen. Die Branche boomt, Analysten der US-Marktforschungsfirma Imir schätzen die Größe des Wellness-Tech-Marktes weltweit auf rund 349,39 Milliarden Dollar. Bis 2033 soll er einen Wert von fast 1700 Milliarden Dollar erreichen.
Wellness-TechGadget statt Gurkenmaske
Lesezeit: 3 Min.

Die US-Firma Therabody wurde mit Massagepistolen für Profisportler bekannt. Jetzt sollen eine kleinere Version und elektronische Gesichtsmasken gestresste Mütter überzeugen.
Von Mirjam Hauck