AutoindustrieBei VW kommt es zum großen Showdown

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Ministerpräsident Olaf Lies (l.) spricht mit VW-Chef Oliver Blume. Niedersachsen ist zweitgrößter Anteilseigner des Konzerns, Lies sitzt für das Land im Aufsichtsrat.
Ministerpräsident Olaf Lies (l.) spricht mit VW-Chef Oliver Blume. Niedersachsen ist zweitgrößter Anteilseigner des Konzerns, Lies sitzt für das Land im Aufsichtsrat. Carsten Koall/dpa

Radikale Sparpläne sollen den Autohersteller aus der Krise führen. Dafür ist Management und Eigentümerfamilien womöglich jedes Mittel recht – es könnte sogar Versuche geben, die Macht der Beschäftigten zu brechen.

Von Alexander Hagelüken, Christina Kunkel und Paulina Würminghausen

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Die Verunsicherung ist groß. Viele Beschäftigte bei Volkswagen melden sich voller Sorgen bei ihren Betriebsräten. Seit am Freitag radikale Sparpläne bekannt wurden, wonach der Vorstand womöglich zusätzlich 50 000 Stellen abbauen und mehrere Werke dichtmachen will, hat mancher im Riesenreich des größten europäischen Autoherstellers Angst bekommen.

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:Bericht: VW könnte vier deutsche Werke schließen

Mittelfristig könnten die Standorte in Hannover, Zwickau und Emden sowie das Audi-Werk in Neckarsulm geschlossen werden. Bis zu 100 000 Jobs könnten konzernweit wegfallen.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken, Christina Kunkel und Stephan Radomsky

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