MobilitätWie der VW-Konzern bei Preisen für E-Autos trickst

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Neuling aus Spanien: Mit dem Raval enthüllt die VW-Tochter Cupra das erste Modell der neuen Elektro-Kleinwagenfamilie des Konzerns.
Neuling aus Spanien: Mit dem Raval enthüllt die VW-Tochter Cupra das erste Modell der neuen Elektro-Kleinwagenfamilie des Konzerns. Sebastian Christoph Gollnow/dpa

20 000 Euro, 25 000 Euro – viele Autohersteller werben mit vermeintlich günstigen E-Auto-Modellen. Der VW-Konzern ist damit ohnehin spät dran und irritiert jetzt auch noch mit der Preisgestaltung.

Von Christina Kunkel

Mailand, Madrid, Paris, Barcelona, Manchester, Berlin. Gleich sechs europäische Städte hatte sich die Automarke Cupra am vergangenen Donnerstag ausgesucht, um ihr neuestes Elektroauto vorzustellen. Und das Großstadtflair passt im Grunde auch gut zum Modell namens „Raval“, benannt nach einem Szeneviertel in Barcelona. Dieses Auto ist der Auftakt zu den neuen Einstiegs-E-Autos im VW-Konzern. Ende April folgt der ID.Polo, im Mai dann der Škoda Epiq. Sie alle sollen E-Mobilität endlich auch beim größten deutschen Autokonzern für viele Menschen bezahlbar machen.

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