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VPN in China:Durch die Feuermauer

Christoph Giesen

An dieser Stelle schreiben jeden Mittwoch Christoph Giesen (Peking), Marc Beise (München), Karoline Meta Beisel (Brüssel), Helmut Martin-Jung (München) und Jürgen Schmieder (Los Angeles) im Wechsel. Illustration: Bernd Schifferdecker

Geschäftsleute gehen in China nicht einfach so ins Internet. Sie brauchen ein VPN-Programm. Doch ausgerechnet diesem sagt Peking nun den Kampf an.

Zwei Wochen noch. Zwei Wochen der Unsicherheit, zwei Wochen des Zweifelns. Werden sie es wirklich wagen, China per Dekret in die IT-Steinzeit zu schicken? Wird die Führung in Peking tatsächlich Anfang Februar den Hebel umlegen und das Land endgültig vom Internet abschotten? Mit all seinen Konsequenzen? Oder ist das alles nur Panik? Das sind nur einige der vielen Fragen, die sich derzeit Manager, Politiker und Diplomaten stellen.

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