Vonovia:Ein Vermieter, wie ihn Deutschland noch nicht kannte

Lesezeit: 3 min

Wohnungen in Berlin

Die Deutsche Wohnen besitzt vor allem Wohnungen in Berlin, Vonovia hat jeweils Zehntausende Wohnungen im Ruhrgebiet, in Dresden und im Rhein-Main-Gebiet. (Archivbild)

(Foto: Jens Kalaene/dpa)

Vonovia und Deutsche Wohnen profitieren vom Immobilienboom, doch sie sind politisch unter Druck. Nun wollen die Wohnungskonzerne fusionieren - und versprechen Zugeständnisse an manche Mieter.

Von Benedikt Müller-Arnold

Auf dem Wohnungsmarkt in Deutschland soll bald ein privater Großvermieter entstehen, wie ihn die Republik noch nie gesehen hat: Die beiden größten Wohnungsunternehmen hierzulande, Vonovia und Deutsche Wohnen, wollen fusionieren. Beide Dax-Konzerne haben eine entsprechende Grundsatzvereinbarung unterzeichnet, wie sie am späten Montagabend mitteilten. Mit mehr als 500 000 Mietparteien wüchse der mit Abstand größte Wohnungskonzern Europas heran.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Herfried Münkler im Interview
"Die fetten Jahre sind vorbei"
Psychologie
Wie sehr prägen uns unsere Geschwister?
Beruf und Freizeit
Wozu eigentlich noch arbeiten?
SZ-Magazin
Patti Smith im Interview
"Ich gehe mit den Verstorbenen, die ich liebe, durchs Leben"
Digitale Welt und Psyche
Mehr, mehr, mehr
Zur SZ-Startseite