Vonovia:Ein Vermieter, wie ihn Deutschland noch nicht kannte

Wohnungen in Berlin

Die Deutsche Wohnen besitzt vor allem Wohnungen in Berlin, Vonovia hat jeweils Zehntausende Wohnungen im Ruhrgebiet, in Dresden und im Rhein-Main-Gebiet. (Archivbild)

(Foto: Jens Kalaene/dpa)

Vonovia und Deutsche Wohnen profitieren vom Immobilienboom, doch sie sind politisch unter Druck. Nun wollen die Wohnungskonzerne fusionieren - und versprechen Zugeständnisse an manche Mieter.

Von Benedikt Müller-Arnold

Auf dem Wohnungsmarkt in Deutschland soll bald ein privater Großvermieter entstehen, wie ihn die Republik noch nie gesehen hat: Die beiden größten Wohnungsunternehmen hierzulande, Vonovia und Deutsche Wohnen, wollen fusionieren. Beide Dax-Konzerne haben eine entsprechende Grundsatzvereinbarung unterzeichnet, wie sie am späten Montagabend mitteilten. Mit mehr als 500 000 Mietparteien wüchse der mit Abstand größte Wohnungskonzern Europas heran.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Bundestagswahl - Wahlparty Freie Wähler
Wahlergebnis der Freien Wähler
Aiwanger gewinnt - und verliert dennoch
Katharina Afflerbach
Selbstverwirklichung
Wie man mitten im Leben noch mal neu anfängt
Sonderausgabe NEO MAGAZIN ROYALE 'Young Böhmermann'
Gesellschaft und Gesinnung
Wehe dem, der anders denkt
Psychologie
Wie man Menschen überzeugt
Die Ärzte
"Dunkel" von "Die Ärzte"
Ihre eigene, kleine Bundesprüfstelle
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB