VonoviaEin Vermieter, wie ihn Deutschland noch nicht kannte

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Die Deutsche Wohnen besitzt vor allem Wohnungen in Berlin, Vonovia hat jeweils Zehntausende Wohnungen im Ruhrgebiet, in Dresden und im Rhein-Main-Gebiet. (Archivbild)
Die Deutsche Wohnen besitzt vor allem Wohnungen in Berlin, Vonovia hat jeweils Zehntausende Wohnungen im Ruhrgebiet, in Dresden und im Rhein-Main-Gebiet. (Archivbild) Jens Kalaene/dpa

Vonovia und Deutsche Wohnen profitieren vom Immobilienboom, doch sie sind politisch unter Druck. Nun wollen die Wohnungskonzerne fusionieren - und versprechen Zugeständnisse an manche Mieter.

Von Benedikt Müller-Arnold

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Auf dem Wohnungsmarkt in Deutschland soll bald ein privater Großvermieter entstehen, wie ihn die Republik noch nie gesehen hat: Die beiden größten Wohnungsunternehmen hierzulande, Vonovia und Deutsche Wohnen, wollen fusionieren. Beide Dax-Konzerne haben eine entsprechende Grundsatzvereinbarung unterzeichnet, wie sie am späten Montagabend mitteilten. Mit mehr als 500 000 Mietparteien wüchse der mit Abstand größte Wohnungskonzern Europas heran.

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SZ PlusVon Thomas Öchsner

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