Chinas Autoindustrie:Mit wem hat sich VW da eingelassen?

Chinas Autoindustrie: Showroom des Elektroauto-Herstellers Xpeng in Guangzhou.

Showroom des Elektroauto-Herstellers Xpeng in Guangzhou.

(Foto: imago)

Eigentlich sollen sie Volkswagen das E-Auto-Bauen beibringen. Doch jetzt kämpft Xpeng selbst mit zahlreichen Problemen - und macht 13 000 Dollar Verlust pro Auto.

Von Florian Müller, Shanghai

Erfolg und Misserfolg liegen bei den jungen chinesischen Elektroautobauern sehr eng beieinander. Xpeng zum Beispiel, das eigentlich Volkswagen dabei helfen soll, in China nicht den Anschluss zu verlieren, hat mit 20 000 Auslieferungen im Oktober einen neuen Rekord aufgestellt und den Umsatz im dritten Quartal um 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert. Gleichzeitig ist aber auch der Verlust um mehr als 60 Prozent gestiegen, pro Auto macht Xpeng nun rechnerisch ein Minus von rund 13 000 Dollar. Und dazu noch ein Korruptionsskandal. Mit wem hat sich VW da eingelassen?

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